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Corona verstärkt Myopie

Dass die Kurzsichtigkeit weltweit zunimmt, ist bereits seit Jahren zu beobachten. Corona scheint diesen Trend noch zu verstärken. Warum?

Es sind vor allem zwei Faktoren, die eine negative Rolle spielen. Zum einen fördert viel Naharbeit die Entwicklung und Verschlechterung der Myopie, zum anderen ist die Zeit, die wir draußen im Freien verbringen, ein schützender Faktor. Seit Corona hat die Nutzung digitaler Medien – durch Homeschooling – massiv zugenommen und wir verbringen unseren Alltag zuhause in geschlossenen Räumen. In China geht man von einer Steigerung der Kurzsichtigkeit bei Kindern um bis zu 40 Prozent seit dem Frühjahr 2020 aus. Dabei stellt eine höhere Myopie für die Betroffenen ein Gesundheitsrisiko dar, denn eine Vielzahl von Augenerkrankungen treten gehäuft auf. Dazu zählen Netzhautablösungen, Netzhautdegenerationen oder das Glaukom.

Daher wird auf globaler Ebene versucht, den Anstieg der Myopie bei Kindern zu bremsen. Sehr erfolgreich sind dabei spezielle Kontaktlinsen (Multifocallinsen und Nachtlinsen), die bereits seit 2009 bei SICHTBETONT eingesetzt werden. Ganz neu und seit April bei uns im Einsatz sind Brillengläser mit der Funktion der Nachtlinsen – Tragen über Nacht anstatt tagsüber. Als einer der ersten in Deutschland verwendete Stefan Lahme diese Innovationen und brachte sie den Fachkolleg*innen aus ganz Europa in vielen Vorträgen, Seminaren und Publikationen näher.

Wichtig ist es, mit der Behandlung so früh wie möglich anzufangen, sobald die Augenlänge zunimmt. Diese messen wir mit dem Myah von Topcon. Das jüngste Kind, dem solche Linsen von Stefan Lahme verordnet wurden, war vier Jahre alt und trägt sie inzwischen seit bereits fünf Jahren mit Erfolg.

Hitze und Hörgeräte

Wenn es in den Sommermonaten heißer wird, kann das für Hörgeräte problematisch werden. Ihre sensible Elektronik wird dabei nicht direkt von den Temperaturen, sondern durch die schnellere Entwicklung von Feuchtigkeit – einerseits in Form von Kondenswasser, andererseits in Form von Schweiß – auf die Probe gestellt. Bei hoher Luftfeuchtigkeit im Batteriefach können die Zink-Luft-Batterien erheblich an Lebensdauer einbüßen oder im schlimmsten Fall auslaufen. Deshalb regelmäßig mit einem Tuch von Feuchtigkeit befreien und hochwertige Batterien verwenden.

Da die Alltagshelfer nicht wasserdicht sind, sollten sie vor dem Schwimmen gehen herausgenommen werden, um Schäden zu vermeiden. Das Gehäuse neuer Modelle ist zwar staub- und spritzwassergeschützt, doch besonders nach schweißtreibenden Aktivitäten wie Sport oder bei Temperaturen über 30 Grad sollte das Gerät trotzdem unbedingt mit einem saugfähigen Tuch getrocknet, mit speziellen Reinigungssprays von Bakterien befreit und im besten Fall mit einem elektronischen Trocknungssystem gereinigt werden. Die Investition lohnt sich! Bitte außerdem niemals direkt in der Sonne trocknen und besonders am Strand oder See im Etui vor Schmutz, Sand, Wasser und direkter Lichteinstrahlung schützen. Dann steht Ihrem Sommer nichts mehr im Weg.

Noch Fragen? Rufen Sie uns an, wir hören zu: 08431-2003.

Warum Ihre Augen UV-Schutz brauchen

Wir alle wissen: Ultraviolette Strahlung schädigt die Haut. Deshalb nutzen wir bei Sonne eine entsprechende Schutzcreme. Doch was ist mit unseren Augen?

Ultraviolettes Licht ist für das menschliche Auge unsichtbar und nicht nur bei Sonne vorhanden. Auch im Schatten sind wir der solaren UV-Strahlung ausgesetzt. Bereits von Natur aus haben unsere Augen – Hornhaut, Augenlinse und Netzhaut – dafür einen guten Schutzmechanismus im Sinne eines Filters eingebaut. Wie viel Schutz die Augen darüber hinaus benötigen, kommt darauf an, wie intensiv und wie lange wir sie den Strahlen aussetzen. Sie können besonders an Gewässern oder in größeren Höhen sehr schnell zu Problemen führen: Entzündungen des vorderen Auges, Trübungen der Augenlinsen und vor allem Schäden der Netzhaut sind zu befürchten.
 
Deshalb müssen die Augen zumindest in solchen Situationen zusätzlich geschützt werden. Viele Brillenträger sind dabei im Vorteil, denn die meisten Kunststoffgläser verfügen bereits über einen eingebauten UV-Schutz. Bei Sonnenbrillen ist teilweise noch immer Vorsicht geboten, da es Modelle gibt, die nur einen ungenügenden Schutzgrad aufweisen. Dieser hat übrigens nichts mit der Tönung der Gläser zu tun – wie dunkel das Glas ist, sagt nichts über dessen Wirkung aus.
 
Kontaktlinsenträger aufgepasst: Auch ein großer Teil dieser Sehhilfen schonen das Auge – leider aber nur das Augeninnere und nicht die Bindehaut. Deshalb bitte auch hier Sonnenbrille nicht vergessen. Die SEHleute in den drei SICHTBETONTen Filialen in Ingolstadt und Neuburg beraten Sie gerne dazu.

Unsere Geschichte

Im Gründungsjahr 1767 betreibt Uhrmacher Johann Casper Lober in Neuburg ein Geschäft und verkauft dort auch Brillen und Hörhilfen. Nach mehreren Eigentümerwechseln wird schließlich im Jahr 1959 der Grundstein für unser heutiges, modernes Familienunternehmen gelegt.
 
Die beiden Augenoptikermeister Elisabeth und Helmut Lahme übernehmen ein über 240 Jahre altes Unternehmen: die Uhren Optik Foto BURG des in Neuburg. Sofort wird die Optik weiter ausgebaut und der erste separate Augenuntersuchungsraum installiert. Bereits zwei Jahre später wird die Hörgeräteabteilung gegründet. 1969 setzt SICHTBETONT mit dem ersten Contactlinsen-Institut der Region neue Maßstäbe.
 
1983 kommt Stefan Lahme aus der Schweiz nach Deutschland und mit ihm tritt die nächste Generation in die Firma ein. Im Jahr 1991 kommt die BURG auch nach Ingolstadt, die 2001 mit SICHTBETONT Gerhard Ischwang samt Juwelier fusioniert. Unsere Filiale im WestPark Shopping Center besteht seit 2006. Mit Katrin Lahme-Münch tritt 2010 die nächste Generation in die Firma ein. Damals wie heute sind wir geprägt von Innovationen, sind stets am Puls der Zeit und teilen unser Wissen mit der internationalen Optometristengemeinschaft. Das ist Geschichte.

Trockene Augen durch Corona?

Die Auswirkungen des Coronavirus auf die Augen werden bisher kontrovers diskutiert. Sicher ist jedoch, dass Corona indirekt zu trockeneren Augen führt. Denn: Die längere Zeitdauer vor digitalen Geräten führt zu einer viel geringeren Anzahl an Lidschlägen. Menschen, die auf ein digitales Display blicken, blinzeln bis zu 75 Prozent weniger. Regelmäßige Lidschläge sind für einen stabilen Tränenfilm, der die Augen schützt und feucht hält aber sehr wichtig. Denn nur so wird das Öl der Maibomdrüsen in den Augenlidern in den Tränenfilm abgegeben. Fehlt dieses oder ist davon nicht ausreichend vorhanden, verdunsten die Tränen zu schnell. So fühlt sich das Auge dann oft feucht an, es entsteht aber trotzdem ein unangenehmes Sandkorngefühl. Dieses Defizit ist die häufigste Ursache für trockene Augen.

 

Was können wir dagegen tun? Zunächst bewusst blinzeln und am besten die 20-20-20-Regel beachten: alle 20 Minuten, 20 Meter weit in die Ferne sehen und 20 kräftige Lidschläge ausführen. Außerdem helfen Wärmemasken oder warme Umschläge auf den Augen und eine anschließende Massage der Lider. Wir können die Stabilität des Tränenfilms auch mit speziellen Tests untersuchen. Mit Infrarotlicht lassen sich die Maibomdrüsen darstellen und eventuelle Defizite feststellen. Behandelt werden diese mit regelmäßigem Reinigen der Lider, Lidhygiene mit einer speziellen Lösung, einem liposomalen Spray oder manchmal auch mit Hyaluron-Augentropfen. Diese Untersuchungen und Hilfsmittel erhalten Sie natürlich von den SEHleuten bei SICHTBETONT.

Kindliche Weitsichtigkeit

Die Folgen einer unterschätzten und nicht ausgeglichenen Weitsichtigkeit bei Kindern können von Leseproblemen über eine geringe Konzentration und Kopfschmerzen bis hin zu Störungen der motorischen Entwicklung reichen. Deshalb stellen sich besonders Eltern viele Fragen: Wieviel Weitsichtigkeit ist bei meinem Kind normal? Ab wann sollte diese korrigiert werden? Und was sollte zur Einschätzung der visuellen Entwicklung meines Kindes untersucht werden? Mit diesen Fragen beschäftigt sich Stefan Lahme in einer 5-teiligen Serie in der renommiertesten Fachpublikation der Augenoptik und Optometrie in Deutschland – der D.O.Z.

Babys werden mit einer großen Streuung von teilweise hohen Sehfehlern geboren. Diese reduziert sich nach der Geburt und pendelt sich bei einer mittleren Weitsichtigkeit von 2 bis bis 2,5 Dioptrien ein. Mit dem Körperwachstum der Kinder reduziert sich diese bis zum sechsten Lebensjahr weiter auf etwa 0,5. Stoppt dieser Prozess dann nicht, entsteht wiederum eine Kurzsichtigkeit.

Bei vielen Kindern werden zwar höhere Werte der Weitsichtigkeit festgestellt, doch das ist für ihre Sehschärfe oftmals unbedeutend. Wieso? Sie können diesen Fehler ausgleichen, ohne dass die Sehschärfe reduziert ist. Die Meinung darüber, ab wann eine Unterstützung durch eine Brille oder Kontaktlinse notwendig ist, geht unter Optometristen, Augenärzten und Augenoptikern weit auseinander. Das liegt daran, dass nicht nur die Höhe der Weitsichtigkeit von Bedeutung ist, sondern weitere Faktoren berücksichtigt werden müssen. Um ein umfassendes Bild der visuellen Wahrnehmung zu bekommen sind auch die Augenkoordination, das räumliche Sehen und das Zielen sowie Scharfstellen der Augen auf Texte relevant.

Sie haben den Verdacht, dass Ihr Kind weitsichtig ist? In unseren SICHTBETONTen Filialen beraten wir Sie gerne.

Die Tätigkeitsschwerpunkte von Stefan Lahme liegen auf der Kinderoptometrie, dem Binokularsehen und Kontaktlinsen. Zu diesem Thema hat er das Buch „Tests und Management in der Kinderoptometrie“ veröffentlicht, das als Standardwerk der Kinderoptometrie gilt.

Wir sind für Sie da! Auch BURG JUWELIER

Liebe Kunden, Schmuckfreunde und Einzelhandelskollegen,

im Einklang mit dem bayrischen Infektionsschutzgesetz öffnen wir ab sofort auch wieder unsere Uhren- und Schmuck-Abteilung. Als Augenoptiker, Optometristen und Akustiker dürfen wir in der Pandemie auch im Lockdown für Sie da sein. Da es das Gesetz ausdrücklich erlaubt, stehen wir jetzt als Mischbetrieb auch in der Schmuckabteilung für Sie zur Verfügung.

Warum erst jetzt? Wir tun dies aus Solidarität mit all den Kollegen, denen dies nicht möglich ist. Wir wollen auf die absurde Situation hinweisen, dass Drogeriemärkte Spielzeug, Haushaltswaren, Kosmetik und Bücher verkaufen dürfen, Lebensmittelhändler Kleidung und vieles mehr, während die meist inhabergeführten Fachgeschäfte dem bunten Treiben machtlos zuschauen müssen.

Da der Schwerpunkt unserer Tätigkeit (mehr als 50 %) im erlaubten Bereich Optik & Akustik liegt, können und dürfen wir auch die übrigen Sortimente verkaufen, um die betrieblichen Abläufe nicht zu belasten.

Wir gehen angesichts der gähnenden Leere in der Neuburger Innenstadt nicht davon aus, mit dieser Öffnung Gewinn zu erzielen, eher Gegenteil. Es ist uns aber wichtig, Gesicht zu zeigen.

Stefan Lahme hat sich in seinem Berufsleben immer wieder für die Belange seiner Branche eingesetzt, er gilt in der Augenoptik Deutschlands beispielsweise als einer der wichtigsten Wegbereiter für die Etablierung der Optometrie als eigenständigem Berufszweig. Und auch wenn Familie Lahme sich mit ihrem Protest hier gegen einzelne Aspekte der Corona-Schutzverordnung wendet, unterstützt sie ausdrücklich die Abstands- und Hygiene-Regeln im Zusammenhang mit der Pandemie. Schon im ersten Lockdown wandten sich sich mit einem Appell für den Zusammenhalt an ihre Kunden: „Gemeinsam meistern wir das! Wir sind seit 1767 ein Familienunternehmen und stehen für Kontinuität, Kollegialität und Kompetenz. Dafür stehen wir – bis zum letzten Hemd. Das kaufen wir dann aber bei den Kollegen vom örtlichen Textileinzelhandel!“

05.02.2021

Neu bei uns: Das RAL Gütezeichen für optometrische Leistungen

Mit dem RAL-Gütezeichen Optometrische Leistungen garantieren qualitätsbewusste Augenoptikbetriebe, dass sie bei der optometrischen Untersuchung besondere Güte- und Prüfbestimmungen einhalten und dass sie deren Einhaltung regelmäßig überprüfen lassen.

Dieses Qualitätssiegel erfüllt die in einem Anerkennungsverfahren durch das RAL-Deutsches Institut für Gütesicherung und Kennzeichnung festgelegten Anforderungen an Dienstleistungen, welche von Optometristinnen und Optometristen in einem RAL-Augenoptikbetrieb erbracht werden. Es wird von der Gütegemeinschaft Optometrische Leistungen vergeben, welche auch die Entwicklung und Sicherung der Güte- und Prüfbestimmungen verantwortet.

Stefan Lahme ist einer der Initiatoren der Gütegemeinschaft und SICHTBETONT City wurde als erster Betrieb vom RAL Institut zertifiziert. Ebenfalls neu ist das Deutsche Optometristen Register. Hier werden Optometristen mit akademischer Ausbildung aufgenommen. Sie unterwerfen sich strengen Arbeitsrichtlinien und unterliegen einer Fortbildungspflicht die es bisher in der Augenoptik nicht gibt. Unsere SEHleute Stefan Lahme, Christian Mayerhofer und Verena Paul-Roth sind im Optometristen Register eingetragen.

Mehr über die Gütegemeinschaft lesen Sie unter ral-guetegemeinschaft-optometrische-leistungen.de

Contactlinsentragen ist sicher!

Aufgrund der aktuellen Situation um die Verbreitung der COVID-19 Pandemie setzen sich amerikanischen Medien mit dem Gebrauch von Contactlinsen auseinander. Dabei spielt die Frage eine Rolle, ob bei der Handhabung von Contactlinsen das Berühren des Gesichtes ein mögliches Risiko für die Übertragung des Virus bei schon infizierten Personen darstellt.

Wir sagen klar: Auch wenn die Gefahr abstrakt erscheint, so ist diese vorhanden, allerdings nur, sofern man sich nach dem Aufsetzen der Contactlinsen nicht nochmals gründlich die Hände wäscht. Neben der allgemeine Hygiene aufgrund der COVID-19 Situation ist natürlich beim Tragen von Contactlinsen eine gründliche Handhygiene auch ohne Virus ein unverzichtbarer Bestandteil der Routine. Um ganz sicher zu gehen, sollte daher a) vor der Handhabung von Contactlinsen und zusätzlich auch b) danach eine gründliche Handhygiene praktiziert werden. Dies dient dem Schutz Ihrer Mitmenschen!

Contactlinsen stellen für viele Menschen einen wichtigen Teil ihrer Lebens- und Arbeitsfähigkeit dar. Oft sind Contactlinsen die einzige optische Korrektion und die Brille keine Alternative. Deshalb sind alle Hygieneregeln des normalen Contactlinsentragens und eine zusätzliche Handhygiene nach dem Aufsetzen der Contactlinsen weiter wichtig. Dann ist das Nutzen der Vorteile von Contactlinsen nach wie vor sicher – für Träger und Kontaktpersonen.

Weiter wird in einigen Medien diskutiert, dass sich das Corona Virus in den Tränen nachweisen lässt. Dazu weisen die American Academy of Optometry und die American Academy of Ophthalmology darauf hin, das zwischen dem 3. und 20. Tag nach einer Infektion bei 17 Patienten keine Corona Viren in den Tränen nachgewiesen werden konnten.

Eine ähnliche Diskussion hatten wir auch vor vielen Jahren mit dem Aufkommen von HIV Infektionen. Inzwischen gilt der Übertragungsweg via Tränen bei Einhaltung der Hygienerichtlinien durch alle, die mit den Augen in Kontakt kommen, als extrem unwahrscheinlich (gleichwohl verbietet sich natürlich weiterhin das Nutzen einer Contactlinse durch mehrere Personen!).

Wichtig in der jetzigen Situation ist, dass alle versuchen müssen, das Risiko einer Ansteckung zu minimieren. In Bezug auf die Augen ist dies am größten für alle, die mit Patientenaugen arbeiten. Also Augenoptiker, Optometristen und Augenärzte und deren Mitarbeiter. Deshalb raten wir, Contactlinsen Anpassungen und Kontrollen im Moment auf Notfälle zu beschränken. Wir bitten alle dafür um Verständnis.

Bis solche Untersuchungen wieder möglich sind, bitten wir alle Nutzer von Contactlinsen um die strikte Einhaltung der persönlichen Hygiene, strikte Einhaltung der Pflegevorschriften, die sie von ihrem Anpasser bekommen haben und darum, ausschließlich die festgelegten Hygieneprodukte zu nutzen. Dazu Austauschrhythmen und maximale Trage- und Nutzungszeiträume der Contactlinsen zu befolgen. Dann genießen Sie den gewohnten Sehkomfort mit Contactlinsen weiter und sind sicher.

Hier zu dem Thema auch eine Pressemitteilung der VDCO (Vereinigung Deutscher Contactlinsenspezialisten und Optometristen), der wir seit vielen Jahren angehören.

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